Kaltschaummatratzen

Die Kaltschaummatratze sorgt bei Kunden mehr und mehr Aufmerksamkeit, da das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Durch diese Beliebtheit entwickeln Hersteller neue Kaltschaumtypen und versuchen dem Kunden das beste Produkt zu bieten. Die Kaltschaummatratze ist keine B-Ware mehr und Marktführer bei den Matratzentypen.

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Kaltschaummatratzen

Die Kaltschaummatratze sorgt bei Kunden mehr und mehr Aufmerksamkeit, da das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Durch diese Beliebtheit entwickeln Hersteller neue Kaltschaumtypen und versuchen dem Kunden das beste Produkt zu bieten. Die Kaltschaummatratze ist keine B-Ware mehr und Marktführer bei den Matratzentypen.

Vorteile einer Kaltschaummatratze

Die Anpassungsfähigkeit einer Matratze aus Kaltschaum an den Körper oder an Lattenroste ist genauso gut, wie das Zurückgehen in die ursprüngliche Form. Das ist besonders wichtig, wenn der Schlafende die Position ändert. Hierfür weisen Kaltschaummatratzen eine gute Punkelastizität auf, die den gesunden Schlaf fördert. Für Allergiker gilt es zu beachten, dass die Matratze dem Ökotex Standard 100 entspricht, um einen Hausstaubmilbenbefall zu verhindern. Ein weiterer Vorteil der Matratze ist, dass sie leicht zu transportieren und zu wenden ist aufgrund ihres geringen Gewichts. Es ist möglich die Matratze zu falten, ohne dass sie einen Schaden davonträgt. Für Paare bietet sie einen weiteren Pluspunkt, da Kaltschaummatratzen mit zwei unterschiedlichen Härtegraden erhältlich sind. Wiegt der eine Partner wesentlich mehr als der andere, ist dies ein entscheidender Vorteil zu anderen Matratzentypen. Grundsätzlich ist eine Kaltschaummatratze in jeglichen Größen, Höhen und Härtegraden verfügbar. Durch die Markteinführung der Kaltschaummatratzen entstanden Liegezonen. Diese ermöglichen unterschiedliche Druckzonen an Becken, Schultern und Taille. Diese Liegezonen sorgen für einen gesunden Schlaf und unterteilen die Kaltschaummatratze in bis zu sieben Zonen.

Nachteile der Kaltschaummatratze

Zwar besteht die Option der unterschiedlichen Härtegrade, allerdings herrscht keine gesetzliche Norm. Heißt, die Angaben weichen von Hersteller zu Hersteller ab und stellen keine Garantie dar. Durch die kompakte Bauweise der Kaltschaummatratze ist sie weniger für Menschen geeignet, die während des Schlafs stark schwitzen oder generell gern kalt schlafen.

Merkmale einer guten Kaltschaummatratze

  • Um nicht den Überblick zu verlieren, hier ein paar wesentliche Qualitätsmerkmale:
  • Hohes Raumgewicht: Je höher das Raumgewicht, desto mehr Punktelastizität und Langlebigkeit weist eine Matratze auf.
  • Höhe der Matratze: Je höher die Matratze, desto mehr Material ist vorhanden und desto komfortabler ist sie.
  • Schnitt der Matratze: Je hochwertiger die Matratze, desto mehr Schnitte weist sie auf. Erst der Schnitt sorgt für eine bessere Unterteilung der Matratze in Zonen und für mehr Liegekomfort.
  • Der Bezug der Matratze: Eine Matratze mit einem Bezug, der eine Silberfadenausrüstung besitzt, ist am qualitativ hochwertigsten. Allerdings ist der Bezug nach persönlichem Liegekomfort und der Atmungsaktivität zu wählen, da dort persönlich empfundene Unterschiede liegen.

 

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Vorteile einer Kaltschaummatratze

Die Anpassungsfähigkeit einer Matratze aus Kaltschaum an den Körper oder an Lattenroste ist genauso gut, wie das Zurückgehen in die ursprüngliche Form. Das ist besonders wichtig, wenn der Schlafende die Position ändert. Hierfür weisen Kaltschaummatratzen eine gute Punkelastizität auf, die den gesunden Schlaf fördert. Für Allergiker gilt es zu beachten, dass die Matratze dem Ökotex Standard 100 entspricht, um einen Hausstaubmilbenbefall zu verhindern. Ein weiterer Vorteil der Matratze ist, dass sie leicht zu transportieren und zu wenden ist aufgrund ihres geringen Gewichts. Es ist möglich die Matratze zu falten, ohne dass sie einen Schaden davonträgt. Für Paare bietet sie einen weiteren Pluspunkt, da Kaltschaummatratzen mit zwei unterschiedlichen Härtegraden erhältlich sind. Wiegt der eine Partner wesentlich mehr als der andere, ist dies ein entscheidender Vorteil zu anderen Matratzentypen. Grundsätzlich ist eine Kaltschaummatratze in jeglichen Größen, Höhen und Härtegraden verfügbar. Durch die Markteinführung der Kaltschaummatratzen entstanden Liegezonen. Diese ermöglichen unterschiedliche Druckzonen an Becken, Schultern und Taille. Diese Liegezonen sorgen für einen gesunden Schlaf und unterteilen die Kaltschaummatratze in bis zu sieben Zonen.

Nachteile der Kaltschaummatratze

Zwar besteht die Option der unterschiedlichen Härtegrade, allerdings herrscht keine gesetzliche Norm. Heißt, die Angaben weichen von Hersteller zu Hersteller ab und stellen keine Garantie dar. Durch die kompakte Bauweise der Kaltschaummatratze ist sie weniger für Menschen geeignet, die während des Schlafs stark schwitzen oder generell gern kalt schlafen.

Merkmale einer guten Kaltschaummatratze

  • Um nicht den Überblick zu verlieren, hier ein paar wesentliche Qualitätsmerkmale:
  • Hohes Raumgewicht: Je höher das Raumgewicht, desto mehr Punktelastizität und Langlebigkeit weist eine Matratze auf.
  • Höhe der Matratze: Je höher die Matratze, desto mehr Material ist vorhanden und desto komfortabler ist sie.
  • Schnitt der Matratze: Je hochwertiger die Matratze, desto mehr Schnitte weist sie auf. Erst der Schnitt sorgt für eine bessere Unterteilung der Matratze in Zonen und für mehr Liegekomfort.
  • Der Bezug der Matratze: Eine Matratze mit einem Bezug, der eine Silberfadenausrüstung besitzt, ist am qualitativ hochwertigsten. Allerdings ist der Bezug nach persönlichem Liegekomfort und der Atmungsaktivität zu wählen, da dort persönlich empfundene Unterschiede liegen.

 

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