Federkernmatratzen

Wenn es zu dem Thema Matratzen kommt, scheiden sich oft die Geister. Es gibt so viele verschiedene Arten von Matratzen, die für ganz verschiedene Personen geeignet sind. Da kann man schon einmal leicht den Überblick verlieren. Im Folgenden wird auf die Matratzenart Federkernmatratze eingegangen und alle wichtigen Informationen rund um das Thema behandelt. Die Federkernmatratze ist ein wahrer Dauerbrenner unter den Matratzen. Was diese Matratzenart ausmacht, welche verschiedenen Arten es hier gibt und die Vor- und Nachteile dieser Matratzen wird nachfolgend erläutert.

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Wenn es zu dem Thema Matratzen kommt, scheiden sich oft die Geister. Es gibt so viele verschiedene Arten von Matratzen, die für ganz verschiedene Personen geeignet sind. Da kann man schon einmal... mehr erfahren »
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Federkernmatratzen

Wenn es zu dem Thema Matratzen kommt, scheiden sich oft die Geister. Es gibt so viele verschiedene Arten von Matratzen, die für ganz verschiedene Personen geeignet sind. Da kann man schon einmal leicht den Überblick verlieren. Im Folgenden wird auf die Matratzenart Federkernmatratze eingegangen und alle wichtigen Informationen rund um das Thema behandelt. Die Federkernmatratze ist ein wahrer Dauerbrenner unter den Matratzen. Was diese Matratzenart ausmacht, welche verschiedenen Arten es hier gibt und die Vor- und Nachteile dieser Matratzen wird nachfolgend erläutert.

Was macht Federkernmatratzen aus?

Wie der Name bereits vermuten lässt, haben diese Matratzen einen Kern aus Federn. Im Gegensatz dazu stehen die Schaummatratzen. Die Federkernmatratzen besitzen mindestens ein doppeltes Paar an Federn aus Stahl, diese halten relativ hohen Belastungen stand. Aufgrund dieser Eigenschaft ist diese Matratzenart auch für Personen geeignet, die mehr Kilos auf die Waage bringen. Nach Belastung, springen die Federn immer wieder in die ursprüngliche Position zurück. Der Großteil der Matratzenmodelle ist von ihrem Aufbau her ähnlich. Der innere Kern besteht aus mindestens zwei Federn, welche von einer Schicht aus Schaum umgeben sind. Diese Schaumschicht ist dazu da, die Matratze zu polstern und zum Schutz der Federn. Außerdem macht dieser Schaum das Liegen auf der Matratze erst bequem. Über diesem Aufbau von Federn und Schaum liegt dann der Bezug der Matratze.

Grundsätzlich sind Matratzen mit Federkern härter als Matratzen mit einer Schaumfüllung. Schwerere Personen sollten in jedem Fall auf eine Federkernmatratze zurückgreifen. Menschen, die vornehmlich auf der Seite liegen, sollten hier von besser Abstand nehmen, da die Schulterpartie nicht gut einsinkt in die Matratze. Für diejenigen, die auf Bauch oder Rücken schlafen, sind die Matratzen gut geeignet.

Außerdem sind Federkernmatratzen sehr stabil und langlebig. Ein Kauf ist hier generell also lohnenswert. Federkernmatratzen haben ebenfalls luftige Zonen in ihrem Inneren, weshalb sie sehr gut nächtliches Schwitzen aufnehmen können, die Zirkulation von Luft funktioniert hier sehr gut. Dadurch nehmen die Matratzen allerdings nicht so einfach Körperwärme an, für Menschen die schnell frieren also eher ungeeignet.

 

Gibt es verschiedene Arten von Federkernmatratzen?

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten der Federkernmatratzen: Taschenfederkernmatratzen, Bonell-Federkernmatratzen und Tonnentaschenfederkernmatratzen.

Das Unterscheidungsmerkmal einer Bonell-Federkernmatratze ist, dass die integrierten Federn tailliert sind. Diese Matratzen haben in der Gesamtzahl weniger Federn - dies führt dazu, dass die Matratzen etwas weicher sind. Allerdings geht dadurch etwas an Stützkraft verloren.

Die Taschenfederkernmatratzen haben ihre Federn in mehreren kleinen Säcken aus Sroff verpackt. Die Punktelastizität steigt dadurch und die Matratze passt sich besser an die Formen des Körpers an. Die Federn können hier nämlich in den verschiedenen Zonen der Matratze unabhängig von einander arbeiten. Der Bereich des Kopfes wird hier also beispielsweise mehr gestützt, der Hüftbereich weniger. Das Quietschen der Matratze und weitere Geräusche werden bei diesem Matratzentyp ebenfalls eliminiert.

Dann gibt es noch die Tonnentaschenfederkernmatratzen. Diese ähneln stark den bereits beschriebenen Taschenfederkernmatratzen , denn die Federn sind hier auch mit Säcken aus Stoff umgeben. Allerdings sind die Federn, die hier verarbeitet sind, spezieller. Die Form der Federn ähnelt hier einer Tonne, diese sind flexibler und können sich besser an die Körperform anpassen. Eine höhere Elastizität ist hier die Folge. Daher ist diese Matratzenart am kostspieligsten.

 

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Was macht Federkernmatratzen aus?

Wie der Name bereits vermuten lässt, haben diese Matratzen einen Kern aus Federn. Im Gegensatz dazu stehen die Schaummatratzen. Die Federkernmatratzen besitzen mindestens ein doppeltes Paar an Federn aus Stahl, diese halten relativ hohen Belastungen stand. Aufgrund dieser Eigenschaft ist diese Matratzenart auch für Personen geeignet, die mehr Kilos auf die Waage bringen. Nach Belastung, springen die Federn immer wieder in die ursprüngliche Position zurück. Der Großteil der Matratzenmodelle ist von ihrem Aufbau her ähnlich. Der innere Kern besteht aus mindestens zwei Federn, welche von einer Schicht aus Schaum umgeben sind. Diese Schaumschicht ist dazu da, die Matratze zu polstern und zum Schutz der Federn. Außerdem macht dieser Schaum das Liegen auf der Matratze erst bequem. Über diesem Aufbau von Federn und Schaum liegt dann der Bezug der Matratze.

Grundsätzlich sind Matratzen mit Federkern härter als Matratzen mit einer Schaumfüllung. Schwerere Personen sollten in jedem Fall auf eine Federkernmatratze zurückgreifen. Menschen, die vornehmlich auf der Seite liegen, sollten hier von besser Abstand nehmen, da die Schulterpartie nicht gut einsinkt in die Matratze. Für diejenigen, die auf Bauch oder Rücken schlafen, sind die Matratzen gut geeignet.

Außerdem sind Federkernmatratzen sehr stabil und langlebig. Ein Kauf ist hier generell also lohnenswert. Federkernmatratzen haben ebenfalls luftige Zonen in ihrem Inneren, weshalb sie sehr gut nächtliches Schwitzen aufnehmen können, die Zirkulation von Luft funktioniert hier sehr gut. Dadurch nehmen die Matratzen allerdings nicht so einfach Körperwärme an, für Menschen die schnell frieren also eher ungeeignet.

 

Gibt es verschiedene Arten von Federkernmatratzen?

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten der Federkernmatratzen: Taschenfederkernmatratzen, Bonell-Federkernmatratzen und Tonnentaschenfederkernmatratzen.

Das Unterscheidungsmerkmal einer Bonell-Federkernmatratze ist, dass die integrierten Federn tailliert sind. Diese Matratzen haben in der Gesamtzahl weniger Federn - dies führt dazu, dass die Matratzen etwas weicher sind. Allerdings geht dadurch etwas an Stützkraft verloren.

Die Taschenfederkernmatratzen haben ihre Federn in mehreren kleinen Säcken aus Sroff verpackt. Die Punktelastizität steigt dadurch und die Matratze passt sich besser an die Formen des Körpers an. Die Federn können hier nämlich in den verschiedenen Zonen der Matratze unabhängig von einander arbeiten. Der Bereich des Kopfes wird hier also beispielsweise mehr gestützt, der Hüftbereich weniger. Das Quietschen der Matratze und weitere Geräusche werden bei diesem Matratzentyp ebenfalls eliminiert.

Dann gibt es noch die Tonnentaschenfederkernmatratzen. Diese ähneln stark den bereits beschriebenen Taschenfederkernmatratzen , denn die Federn sind hier auch mit Säcken aus Stoff umgeben. Allerdings sind die Federn, die hier verarbeitet sind, spezieller. Die Form der Federn ähnelt hier einer Tonne, diese sind flexibler und können sich besser an die Körperform anpassen. Eine höhere Elastizität ist hier die Folge. Daher ist diese Matratzenart am kostspieligsten.

 

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